Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Blog Ingrid Sperber | EDV Dozentin und Trainer für März, 2010.
28.3.2010 von Ingrid.Sperber.
Auf der CeBIT 2010 präsentiert Microsoft das Lernen der Zukunft im digitalen Klassenzimmer (www.dasdigitaleklassenzimmer.de) Hausaufgaben online machen, Gruppenarbeit an Multitouch Screens, lebendiger Sprachunterricht mittels Live-Schalte in die Partnerschule, Lehren an interaktiven Tafeln: Digitale Innovationen werden das Klassenzimmer der Zukunft prägen. Im Mittelpunkt steht dabei vernetztes Lernen, Individualität und Eigenverantwortung sowie Sicherheit und nicht zuletzt der Spaß am Lernen.
Geschrieben in Microsoft, digitales Klassenzimmer, CeBIT 2010, Bildung, YouTube, Medienkompetenz | Drucken | Keine Kommentare »
28.3.2010 von Ingrid.Sperber.
Office 2010 unterstützt Menschen dabei, mehr Rich Media Content - also Videos, Fotos etc. - selbst zu produzieren und mit anderen zu teilen. Sehen Sie im Video Bildbearbeitung und Broadcasting. …
Geschrieben in Michael Loeb, Intl. Site Manager, Bildbearbeitung, CeBIT 2010, Office 2010, YouTube, Chip online, Video | Drucken | Keine Kommentare »
28.3.2010 von Ingrid.Sperber.
Ein Videoplayer ist auf jedem PC installiert. Was liegt da also näher, als eine PowerPoint-Präsentationen in ein Video zu konvertieren?
Seriendruck: Verwenden des Seriendrucks für Massensendungen:

(Ausführliche Anweisungen zum Anpassen dieser Vorlage finden Sie auf der letzten Folie. In den Notizenfeldern einiger Folien befinden sich zusätzliche Lektionstexte.)

Tipp:
Der schlanke “VLC media player” (früher unter dem Namen VideoLAN Client bekannt) zählt zu den beliebtesten Wiedergabe-Programmen für Multimedia-Inhalte.

Einer der wichtigsten Gründe hierfür ist der problemlose Umgang mit den meisten Video- und Audio-Formaten. So spielt die Freeware etwa DVDs genauso ab, wie Video-CDs, MP3s, MOV- und FLV-Dateien oder DivX. (Quelle: (c) CHIP Xonio Online GmbH 2010) - Das AVI-Format (Audio Video Interleave) ist weit verbreitet und wird von den meisten Multimedia-Programmen ausreichend unterstützt.

Es würde Stunden in Anspruch nehmen, wenn Sie jeden Brief oder jede E-Mail-Nachricht einzeln erstellen müssten. Verwenden Sie hierfür den Seriendruck.
Beim Seriendruck erstellen Sie nur ein Dokument mit denjenigen Informationen, die in sämtlichen Versionen identisch sind, und fügen Platzhalter für die Informationen hinzu, die verschieden sind.
Die Seriendruckfunktion bietet sich an, wenn Sie eine Reihe von Dokumenten erstellen möchten, z. B. einen Serienbrief für Kunden oder einen Bogen mit Adressetiketten. Jeder Brief bzw. jedes Etikett enthält dieselbe Art von Informationen, aber der Inhalt ist jeweils unterschiedlich. So können Sie die Briefe dahingehend personalisieren, dass jeder Kunde mit seinem Namen angesprochen wird. Die individuellen Informationen in den Briefen oder Etiketten werden aus einer Datenquelle abgerufen.
Die erstellte Video-Präsentation kann man auch auf YouTube hochladen.
Erstellen und Drucken von Briefen und anderen Dokumenten
mithilfe des Seriendrucks.
Verwenden Sie die Befehle der Registerkarte Sendungen, um einen Seriendruck durchzuführen.
Geschrieben in Office Online, PowerPoint to Video Converter, VLC media player, Seriendruck, Word 2007, PowerPoint, Präsentationen, Download, Freeware, YouTube, Videos, Microsoft Office Übungen | Drucken | Keine Kommentare »
27.3.2010 von Ingrid.Sperber.

Der kostenlose PowerPoint to Video Converter Free konvertiert PPT-Präsentationen in handliche Videos. Die Freeware macht die Installation von Microsofts PowerPoint überflüssig.
Präsentationen können mit vielen Video-Playern abgespielt und auf YouTube gestellt werden. Für die Konvertierung unterstützt PowerPoint to Video Converter eine Menge Zielformate. Er wandelt die von PowerPoint erstellten PPT-Dateien in die Formate AVI, MPEG2, MP4, WMV und MOV um. Als zusätzliches Schmankerl erlaubt die Freeware die Umwandlung in FLV-Flashvideos. Die unterstützten Präsentationsformate: ppt, pptx, pptm, ppsx, pps, ppsr, potx, potm, pot.
Präsentationen kann man somit auch auf YouTube hochladen, wobei Anwender die Qualität des Videos festlegen. Die Auflösung ist ebenso einstellbar wie die Bitrate, zudem stehen mehrere Profile für die Ausgabe auf diversen Geräten zur Verfügung. Dazu zählen mobile Multimedia-Player als auch DVD-Abspielgeräte.
Powerpoint Video Converter Free ist ein ideales Werkzeug für alle, die für Beruf oder Universität Präsentationen erstellen müssen. Ein Videoplayer ist auf jedem PC installiert. Was liegt da also näher, als Präsentationen in Videos zu konvertieren?
Download - http://www.freeware.de
Geschrieben in PowerPoint to Video Converter, Bürosoftware, Freeware, Download | Drucken | Keine Kommentare »
27.3.2010 von Ingrid.Sperber.
Alles Gute, nur das Beste wünschen wir zum hohen Osterfeste! Es soll euch vor allen Dingen Freude und Entspannung bringen!
Geschrieben in Osterfest, Osterkarten, Ostern | Drucken | Keine Kommentare »
21.3.2010 von Ingrid.Sperber.

Speisekarten für Ostern einfach
mit Ihrem PC selbst gemacht.
Selbst ausgefallenen Gestaltungsideen sind dank der umfassenden Grafikbibliothek und den über 1.000 vorgefertigten Designs keine Grenzen gesetzt: über 5.000 ClipArts, Profifotos, Hintergründe, Schriften und jede Menge Rahmen und Passepartouts. Die Software ist kinderleicht und intuitiv zu bedienen. Mit dem Design-Generator erzeugen Sie im Nu so viele Varianten wie Sie haben wollen und Sie müssen nur noch das auswählen was Ihnen am Besten gefällt.
Download Shareware bei CHIP Xonio Online GmbH 2010
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21.3.2010 von Ingrid.Sperber.
Der Fernsehsender Phoenix beschäftigt sich ab Montag in einer Themenwoche mit der sozialen Sicherheit in Deutschland. Unter dem Motto “Sozialstaat Deutschland” werden vom 22. bis 26. März jeden Abend von 21.00 Uhr bis 23.00 Uhr Experten über Teilbereiche diskutieren, wie der Sender mitteilte.

(…) Nach fünf Jahren ziehen sie alle Bilanz: Haben sich die Versprechen erfüllt? Haben mehr Menschen Arbeit? Und wer sind die Gewinner – wer die Verlierer der Reform? Ein Film über fünf Jahre, die das Land verändert haben. (…)
Film von Julia Friedrichs, Eva Müller und Markus Zeidler
Mit fünf Dokumentationen, Reportagen und Talk-Spezialausgaben will Phoenix in seiner Themenwoche die Stärken und Probleme der aktuellen Situation des Arbeitsmarktes, der Bildung, der Gesundheit, Familie und der Rente beleuchten.
Den Auftakt macht am Montag (22. März, 21.00 Uhr) der Bereich “Arbeit und Soziales” mit der Dokumentation “Ausgeträumt - Fünf Jahre Leben mit Hartz IV“. Um 21.45 Uhr begleitet Autor Martin Priess in seiner Reportage “Zurück ins Erwerbsleben” einen Fallmanager des SOS-Kinderdorfes Niederrhein, der Arbeitslose dabei zu unterstützen versucht, wieder einen Job zu bekommen. Um 22.15 Uhr diskutiert Christoph Minhoff mit seinen Gästen Hubertus Heil (SPD) und Johannes Vogel (FDP) über den Streitfall “Hartz IV”.
(ddp)
UNTER DEN LINDEN SPEZIAL - Sozialstaat Deutschland
Themenwoche vom 22.03. - 26.03.2010, jeweils 21.00 - 23.00 Uhr

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13.3.2010 von Ingrid.Sperber.
Es gibt viele Möglichkeiten, in Publisher eine Publikation zu erstellen. Publisher bietet Entwürfe mit dynamischen Features, mit denen Sie problemlos das Design, das Layout, die Farben und andere Elemente ändern können.
Verwenden einer Publisher-VorlageSie können eine zuvor verwendete Vorlage öffnen, sie ändern und als neue Vorlage speichern.
Geschrieben in Microsoft Office Publisher, Download, Osterkarten, Ostern | Drucken | Keine Kommentare »
13.3.2010 von Ingrid.Sperber.
Wohl jeder kann ein Lied davon singen, was die Arbeit alles mit einem anstellen kann. Wenn sie Spaß macht, das Leben mit Sinn erfüllt und gut von der Hand geht, bestens!

Veranstaltungsreihe “Depression und Arbeitswelt”
“Ausgebrannt und aufgegeben? Burnout und Depression” so lautet der Titel des AK-Forums der AK-Veranstaltungsreihe “Depression und Arbeitswelt”. Carola Kleinschmidt, Fachjournalistin und Mitautorin des Buches „Bevor der Job krank macht“ referiert.
Das AK-Forum findet am 16. März 2010, von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr, in der Stadthalle Dillingen statt.
Die Arbeitskammer des Saarlandes ist Dienstleister für alle saarländischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Unter dem Leitmotiv “beraten, bilden, forschen” bietet sie auch online viele wichtige Informationen.
Leistungen der Arbeitskammer:
Sie bietet ihren Mitgliedern Informationen, Beratung und Bildung und forscht für ihre Interessen. Ihr Angebot reicht vom persönlichen Beratungsgespräch über schriftliche Informationen in Form von Merkblättern, Broschüren und jährlich mehrfach erscheinenden Zeitungen bis hin zu einem ständig wachsenden Online-Angebot.

Datenschutz im Arbeitsverhältnis
Beratung:
Der Schwerpunkt des Serviceangebots der Arbeitskammer liegt in der Beratung ihrer Mitglieder. Sie können sich telefonisch, übers Internet oder in einem persönlichen Gespräch individuell und kostenfrei beraten lassen. Seit 2001 befindet sich die Beratung der Arbeitskammer in einem eigenen Gebäude, dem Haus der Beratung, in der Triererstraße 22 in Saarbrücken. Die Fachberater der Arbeitskammer geben hier Auskunft zu Fragen des Arbeits- und Sozialrechts, zur Einkommensteuer sowie zu Bildung und Weiterbildung.
Im Haus der Beratung befindet sich auch die Verbraucherzentrale, mit der die Arbeitskammer ein Kooperationsabkommen geschlossen hat. Damit bietet die Arbeitskammer ihren Mitgliedern zusätzlich die Möglichkeit, auch zu Verbraucherschutz-, Umwelt- und Finanzfragen kostenlosen Rat einzuholen.

Neu im Internetangebot der Arbeitskammer ist seit 2005 die “Weiterbildungsdatenbank Saar“. Sie informiert über das Weiterbildungsangebot von über 200 Bildungsanbietern aus dem gesamten Saarland und seinen direkten Nachbarn. Über die Website hat man außerdem Zugriff auf die überregionale Suchmaschine des “InfoWeb Weiterbildung” sowie auf die großen Datenbanken für E-Learning und Fernunterricht des BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung) und der ZFU (Zentrale für Fernunterricht).
Quelle: Wikipedia
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10.3.2010 von Ingrid.Sperber.

Paint.NET ist eine Bildbearbeitungs-Software, die speziell für Windows XP und höher entworfen wurde. Das Programm wird an der Washington State University zusammen mit Hilfe von Microsoft entwickelt und war zu Beginn als kostenloser Ersatz für “MS Paint” gedacht.

Die Freeware bietet jedoch weit mehr Funktionen, darunter Features, die sonst nur teuere kommerzielle Produkte bieten. So haben die Nutzer mit Paint.NET die Möglichkeit, mit mehreren Ebenen zu arbeiten.
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