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7.9.2009 von Ingrid.Sperber.
Die Homepage von my ON-ID erstrahlt im neuen Design
und das schreibt die Presse über myON-ID:
manager-magazin.de 2009

Teil 1: Die Webweste reinwaschen
Teil 2: Lauter schreien als die bösen Zungen im Netz
Meine Meinung:
Es wird immer Menschen geben, die eine Maskierung aufdecken und darüber online berichten.
Täuschungsversuche sind außerdem langfristig mit Suchmaschinen auffindbar und schaden nur der eigenen Glaubwürdigkeit. Daher sollte es sich jeder gut überlegen, welche Spuren er im Internet hinterlässt.
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4.7.2009 von Ingrid.Sperber.
Neben jeder Menge unerwünschter Kontaktaufnahmen inklusive unsinniger Hilfe-Rufe und Phishing-Mails erhielt ich heute wieder völlig absurde E-Mails:
Betreff: Cyber-Stalking: Ich gebe auf und verlasse das Internet!!!
Meine Bitte an das angebliche „Opfer“:
Schreibe mir bitte keine E-Mails mehr und wende Dich an Deine zuständige Polizei-Dienststelle.
Was tun als Opfer von Identitäts-Diebstahl?
(…)
Wer Opfer von Identitäts-Diebstahl im Internet geworden ist, sollte schnell und möglichst durchgreifend reagieren, damit der Schaden nicht noch größer wird.
(…)
Quelle: http://www.computerbetrug.de/
Meinen Hinweis findest Du hier:
Widerspruch zur kommerziellen Verwendung von persönlichen Daten
Halte Dein Versprechen bitte ein:
„Ich gebe auf und verlasse das Schlachtfeld Internet!!!”
Die vielen bundesweiten Opfer von Cyber-Stalking, Identitätsmissbrauch und E-Mail-Spam, sowie unsere Behörden und Staatsanwaltschaften wären sicherlich froh darüber.
Seit März 2007 ist Stalking in Deutschland eine Straftat.
Ich vermute, dass auch Presse und Fernsehen Dir die gewünschte Aufmerksamkeit schenken werden.
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27.6.2009 von Ingrid.Sperber.

Retter vor dem digitalen Spießrutenlauf
Ingolstadt (ms)
(…) Rufmord ist die digitale Seuche des World Wide Web. Doch die Opfer müssen sich im Internet beileibe nicht alles gefallen lassen. “Wir helfen vielen Menschen”, verspricht der Ingolstädter Unternehmer Thomas Volkmer, der das kostenlose Beratungsangebot Internetvictims.de betreibt. (…)
Quelle: 17.06.2009 - DONAUKURIER Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG - PDF
Literaturempfehlung: “Tatort Internet” - ARD Mittagsmagazin
Das Handbuch gegen Rufschädigung, Beleidigung und Betrug im Internet.
Geballte Informationen, Tipps und Tricks auf über 400 Seiten. Schützen Sie sich, Ihre Kinder, Ihre Firma und Ihr geistiges Eigentum im Internet.
(…) Wer selbst Opfer einer Internet-Rufmordkampagne wird, sollte sich das Buch von Volkmer und Singer zu Gemüte ziehen. (…)
Quelle: Gegen Stalking im Internet: Ein Ratgeber
Online-Wochenblatt - Autor: Christian Eckl
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11.6.2009 von Ingrid.Sperber.
WELT ONLINE
Axel Springer AG
World Wide Peinlich - So bekämpfen Sie Rufmord im Internet
10. Juni 2009
(…) Das Internet kann ganz schön peinlich werden: Ob Fotos von Partysünden oder rufschädigende Foreneinträge – manches würde man am liebsten wieder ganz schnell entfernen lassen. Einige Firmen übernehmen solche Aufräumaktionen. Doch gegen Cybermobbing muss der Betroffene selbst aktiv werden.
Das Internet ist kein Ponyhof. „Immer häufiger wird Zwist aus dem wirklichen Leben, etwa Ärger zwischen Nachbarn oder Ex-Eheleuten, im Netz weitergeführt“, sagt Thomas Volkmer, Mitbetreiber der Seite internetvictims.de aus Ingolstadt, einer Anlaufstelle für Opfer von Rufschädigung im Netz. Nicht nur Erwachsene tun einander in Foren, Video-Communitys oder Sozialnetzwerken Böses an. „Das „Cybermobbing„ unter Jugendlichen ist ein großes Problem“, beobachtet Christina Rhode von Klicksafe, einer Initiative mehrerer öffentlicher Träger für den sicheren Umgang mit dem Internet mit Sitz in Ludwigshafen. (…)
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