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27.6.2009 von Ingrid.Sperber.

Retter vor dem digitalen Spießrutenlauf
Ingolstadt (ms)
(…) Rufmord ist die digitale Seuche des World Wide Web. Doch die Opfer müssen sich im Internet beileibe nicht alles gefallen lassen. “Wir helfen vielen Menschen”, verspricht der Ingolstädter Unternehmer Thomas Volkmer, der das kostenlose Beratungsangebot Internetvictims.de betreibt. (…)
Quelle: 17.06.2009 - DONAUKURIER Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG - PDF
Literaturempfehlung: “Tatort Internet” - ARD Mittagsmagazin
Das Handbuch gegen Rufschädigung, Beleidigung und Betrug im Internet.
Geballte Informationen, Tipps und Tricks auf über 400 Seiten. Schützen Sie sich, Ihre Kinder, Ihre Firma und Ihr geistiges Eigentum im Internet.
(…) Wer selbst Opfer einer Internet-Rufmordkampagne wird, sollte sich das Buch von Volkmer und Singer zu Gemüte ziehen. (…)
Quelle: Gegen Stalking im Internet: Ein Ratgeber
Online-Wochenblatt - Autor: Christian Eckl
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11.6.2009 von Ingrid.Sperber.
WELT ONLINE
Axel Springer AG
World Wide Peinlich - So bekämpfen Sie Rufmord im Internet
10. Juni 2009
(…) Das Internet kann ganz schön peinlich werden: Ob Fotos von Partysünden oder rufschädigende Foreneinträge – manches würde man am liebsten wieder ganz schnell entfernen lassen. Einige Firmen übernehmen solche Aufräumaktionen. Doch gegen Cybermobbing muss der Betroffene selbst aktiv werden.
Das Internet ist kein Ponyhof. „Immer häufiger wird Zwist aus dem wirklichen Leben, etwa Ärger zwischen Nachbarn oder Ex-Eheleuten, im Netz weitergeführt“, sagt Thomas Volkmer, Mitbetreiber der Seite internetvictims.de aus Ingolstadt, einer Anlaufstelle für Opfer von Rufschädigung im Netz. Nicht nur Erwachsene tun einander in Foren, Video-Communitys oder Sozialnetzwerken Böses an. „Das „Cybermobbing„ unter Jugendlichen ist ein großes Problem“, beobachtet Christina Rhode von Klicksafe, einer Initiative mehrerer öffentlicher Träger für den sicheren Umgang mit dem Internet mit Sitz in Ludwigshafen. (…)
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16.5.2009 von Ingrid.Sperber.
Diese Webseite entstand aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen, es werden keine rechtlichen Hinweise gegeben. Für Rechtsauskünfte wenden Sie sich bitte direkt an einen Anwalt/eine Anwältin oder Polizei, da nur diese angebrachte Unterstützung und aktuelle Hinweise geben können.
„Cyber-Stalking“ ist ein relativ neues Phänomen, welches es erst seit dem Sieges-zug des Internets gibt.
„Stalking“ ist der Fachbegriff für Psychoterror durch Belästigung und Nachstellung: Man terrorisiert einen Menschen durch unerwünschte Kontaktaufnahmen, durch Bedrohungen oder durch: Missbrauch seines Namens.
Weitere Informationen:
Madison KG Berlin - Vorsicht!
Eine aktuelle Warnmeldung 11. Mai 2009
(…) In verschiedenen Jobbörsen gibt es aktuell Stellenangebote der Madison KG aus Berlin. Die Firma gibt es nicht und mit den Anzeigen sollen ausschließlich Adressen gesammelt werden. Mit den Bewerbungsunterlagen gehen die Hintermänner an die Öffentlichkeit, um im daraus entstehenden Wirbel weitere e-Mail-Adressen zu “ziehen”, zu sammeln und dann zu verkaufen. (…)
Keine Interesse an Aufklärung von Cyberstalking
Eingestellt am 13. Mai 2009
(…) Anfang April war der Betreiber dieses Blogs mehr oder weniger freundlich von Polizeibeamten aufgefordert worden, den Nachmittag auf dem Revier in Warstein zu verbringen. Unbekannte hatte in seinem Namen Amoklauf-Drohungen per Mail an Polizei und Staatsanwaltschaft versendet. Heute mehr als einen Monat später offenbart sich die ganze Ohnmacht des Staatsapparates bei der Ahndung von Internet-Verbrechen. (…) [mehr lesen →]
Quelle: http://www.verbraucherschutz.tv/
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13.5.2009 von Ingrid.Sperber.
Quelle: http://www.internetvictims.de/
Unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Wera Aretz wird derzeit an der Hochschule Fresenius in Köln im Studiengang Business Psychology eine internetbasierte Studie zum Thema „Stalking am Arbeitsplatz bzw. an Hochschulen/Universitäten“ durchgeführt. Ziel ist hierbei die Erfassung der Prävalenzen und der Auswirkungen von Stalking sowie die Ableitung von Gegenmaßnahmen bzw. Hilfestellungen.
Wir bitten Stalking-Betroffene um ihre Mithilfe und Unterstützung durch die Bearbeitung des internetbasierten Fragebogens, der etwa 10-20 Minuten Zeit in Anspruch nehmen wird.
Die Befragung verläuft anonym. Sämtliche Angaben werden vertraulich behandelt.
Wir danken allen Teilnehmern für ihre Bereitschaft, dieses Forschungsvorhaben zu unterstützen und damit zur Verbesserung der zukünftigen Situation möglicher Stalking-Opfer beizutragen!
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13.5.2009 von Ingrid.Sperber.
Das “SPIEGEL TV MAGAZIN” auf RTL berichtete am 03.05.2009 über “Das Netz als Tatort: Internetstalking”.
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17.4.2009 von Ingrid.Sperber.
Udo Schmallenberg ist Internet-Journalist, Blogger und Herausgeber des Forums www.verbraucherschutz.tv, das sich intensiv insbesondere mit Verbraucherschutz-Themen im Internet auseinandersetzt und zur Anlaufstelle für “Abgezockte” aus dem gesamten deutsch sprachigen Raum geworden ist.
Cyberstalking - Spuren im Netz sind kaum zu löschen
Pressemitteilung - 16.04.2009
Weitere Informationen:
Ingrid Sperber - Internetstalking - Eine unterschätzte Gefahr?
http://www.ingrid-sperber.de/
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