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7.9.2009 von Ingrid.Sperber.
Die Homepage von my ON-ID erstrahlt im neuen Design
und das schreibt die Presse über myON-ID:
manager-magazin.de 2009

Teil 1: Die Webweste reinwaschen
Teil 2: Lauter schreien als die bösen Zungen im Netz
Meine Meinung:
Es wird immer Menschen geben, die eine Maskierung aufdecken und darüber online berichten.
Täuschungsversuche sind außerdem langfristig mit Suchmaschinen auffindbar und schaden nur der eigenen Glaubwürdigkeit. Daher sollte es sich jeder gut überlegen, welche Spuren er im Internet hinterlässt.
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27.6.2009 von Ingrid.Sperber.

Retter vor dem digitalen Spießrutenlauf
Ingolstadt (ms)
(…) Rufmord ist die digitale Seuche des World Wide Web. Doch die Opfer müssen sich im Internet beileibe nicht alles gefallen lassen. “Wir helfen vielen Menschen”, verspricht der Ingolstädter Unternehmer Thomas Volkmer, der das kostenlose Beratungsangebot Internetvictims.de betreibt. (…)
Quelle: 17.06.2009 - DONAUKURIER Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG - PDF
Literaturempfehlung: “Tatort Internet” - ARD Mittagsmagazin
Das Handbuch gegen Rufschädigung, Beleidigung und Betrug im Internet.
Geballte Informationen, Tipps und Tricks auf über 400 Seiten. Schützen Sie sich, Ihre Kinder, Ihre Firma und Ihr geistiges Eigentum im Internet.
(…) Wer selbst Opfer einer Internet-Rufmordkampagne wird, sollte sich das Buch von Volkmer und Singer zu Gemüte ziehen. (…)
Quelle: Gegen Stalking im Internet: Ein Ratgeber
Online-Wochenblatt - Autor: Christian Eckl
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11.6.2009 von Ingrid.Sperber.
WELT ONLINE
Axel Springer AG
World Wide Peinlich - So bekämpfen Sie Rufmord im Internet
10. Juni 2009
(…) Das Internet kann ganz schön peinlich werden: Ob Fotos von Partysünden oder rufschädigende Foreneinträge – manches würde man am liebsten wieder ganz schnell entfernen lassen. Einige Firmen übernehmen solche Aufräumaktionen. Doch gegen Cybermobbing muss der Betroffene selbst aktiv werden.
Das Internet ist kein Ponyhof. „Immer häufiger wird Zwist aus dem wirklichen Leben, etwa Ärger zwischen Nachbarn oder Ex-Eheleuten, im Netz weitergeführt“, sagt Thomas Volkmer, Mitbetreiber der Seite internetvictims.de aus Ingolstadt, einer Anlaufstelle für Opfer von Rufschädigung im Netz. Nicht nur Erwachsene tun einander in Foren, Video-Communitys oder Sozialnetzwerken Böses an. „Das „Cybermobbing„ unter Jugendlichen ist ein großes Problem“, beobachtet Christina Rhode von Klicksafe, einer Initiative mehrerer öffentlicher Träger für den sicheren Umgang mit dem Internet mit Sitz in Ludwigshafen. (…)
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13.5.2009 von Ingrid.Sperber.
Quelle: http://www.internetvictims.de/
Unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Wera Aretz wird derzeit an der Hochschule Fresenius in Köln im Studiengang Business Psychology eine internetbasierte Studie zum Thema „Stalking am Arbeitsplatz bzw. an Hochschulen/Universitäten“ durchgeführt. Ziel ist hierbei die Erfassung der Prävalenzen und der Auswirkungen von Stalking sowie die Ableitung von Gegenmaßnahmen bzw. Hilfestellungen.
Wir bitten Stalking-Betroffene um ihre Mithilfe und Unterstützung durch die Bearbeitung des internetbasierten Fragebogens, der etwa 10-20 Minuten Zeit in Anspruch nehmen wird.
Die Befragung verläuft anonym. Sämtliche Angaben werden vertraulich behandelt.
Wir danken allen Teilnehmern für ihre Bereitschaft, dieses Forschungsvorhaben zu unterstützen und damit zur Verbesserung der zukünftigen Situation möglicher Stalking-Opfer beizutragen!
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24.10.2007 von Ingrid.Sperber.

ARD-Mittagsmagazin-Beiträge zum Abspielen!
DIENSTAG 8.1.2008
Verleumdung im Netz
Opfer im Internet gibt es zuhauf: Denunziation, Verleumdung oder Rufschädigung - die Facetten sind vielfältig. Der Ort der Tat ist überall und nirgendwo. Jeder kann alles ungeprüft ins Netz stellen, ein weltweites Gerüchteforum, das ständig größer wird. Denn die Menschen können sich hinter der Anonymität des Internets verstecken und Unwahrheiten verbreiten, die flugs rund um die Welt gehen und kaum aus dem Netz zu entfernen sind …
Rezension der Autorin Renate Hartwig
http://www.renatehartwig.de/tatort_internet.html
(…) Endlich ein Buch mit dem Betroffene, die gegen sie im Internet verbreiteten Denunziationen, Diffamierungen, Verleumdungen, sowie den gezielten Rufmord gegenüber Dritten erklärbar machen können. (…)
Tatort Internet
Wer online lebt, exponiert sich - ob über den obligatorischen Impressumseintrag seiner Website oder über einen emotionalen Forenbeitrag - und liefert damit manchem Zeitgenossen eine Steilvorlage für Hetze und sogar Betrug. Das kann bis zum Ruin des Opfers führen - denn wer ausser diesem kann schon beurteilen, ob das, was da online steht, bösartige Erfindungen oder echte Fakten sind? Und welche Chancen hat das Opfer, das Gegenteil zu beweisen? Rufmordkampagnen und Betrug sind die Kehrseiten von Meinungs-freiheit und Anonymität im Internet - dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie sich dagegen schützen können.
Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Markt und Technik; Auflage: 1 (Dez. 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3827243378
ISBN-13: 978-3827243379
Preis: EUR 29,95
Die Initiative ‘internetvictims!’ wurde von der Firma eye-net GmbH und deren Geschäftsführern Thomas Volkmer und Udo Prummer ins Leben gerufen um eine öffentlich zugängliche Plattform zu bieten, auf der sich Betroffene zum Thema Rufschädigung und Verleumdung im Internet zu Wort melden können.
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Wir danken dem ZDF, insbesondere Frontal21 für den Beitrag vom 19.09.2006 (zum Beitrag) und gratulieren Theo Koll und seinem Team zur Goldenen Kamera 2007.

Pressemitteilung zum Relaunch des Portals:
Hilfe für Rufmord-Opfer im Internet (22.01.07)
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