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23.1.2009 von Ingrid.Sperber.
Buchtipp:
Cyberstalking - Stalking im Internet,
Foren, Newsgroups, Chats, per eMail:
Ergebnisse einer Online-Befragung von Opfern,
TäterInnen und indirekt Betroffenen
Klappentext:
Die Autorin untersuchte das Phänomen Cyberstalking in ihrer mit “sehr gut” benoteten Diplomarbeit am Institut für Klinische, Biologische & Differentielle Psychologie der Fakultät für Psychologie an der Universität Wien. Auf der Website cyberstalking.at wurden hierfür drei Fragebögen online gestellt. Innerhalb eines Jahres beteiligten sich über 100 Opfer, TäterInnen und indirekt Betroffene an der Studie. Die Ergebnisse spiegeln zahlreiche Situationen wieder, die häufig von der Umgebung als nicht existent oder ernstzunehmend oder sogar als hysterisch abgestempelt werden. Für die Betroffenen jedoch wirkt sich Cyberstalking - als besondere Form von Stalking in der Cyberwelt - oft auch auf das reale Leben mit weitgehenden Folgen aus. Die vorliegende Publikation richtet sich insbesondere an jene, die sich beruflich mit dem Thema befassen (wie etwa Beratungsstellen und Polizeibehörden). Aber auch gesetzgebende Stellen sollen wachgerüttelt und für die immer präsenter werdende Problematik sensibilisiert werden.
www.mobbing-web.de hat „Geburtstag“ und feiert 10-jähriges Jubiläum!
Mobbing-web.de ist eine private “NON PROFIT” Online-Bürger-Initiative.
Eigentlich sollten hier in meinem Blog nur meine Glückwünsche für Herrn Klaus-Dieter May stehen, doch leider musste ich heute diesen Beitrag im Internet lesen:
Mobbing-Rufmordkampagne gegen mobbing-web.de!
Für alle, die noch nicht wissen, wie derartige Rufmordkampagnen funktionieren, möchte ich einige Artikel empfehlen - u.a. frei im Internet zugängliche Beiträge zum Datenschutzrecht, Internetrecht auch - Onlinerecht und andere Rechtsgebiete:
Internetstalking - Eine unterschätzte Gefahr
Geschrieben von Norbert Warnke am Samstag, 19. Juli 2008.
Verwandte Artikel:
© 07.2008 by Norbert Warnke
Lesenswert in diesem Zusammenhang ist auch dieser Artikel:
(Meinung u. a. zu Blogger Marcel Bartels sein Parteibuch.)
Blog der Kanzlei Lampmann, Behn & Rosenbaum zum Thema Onlinerecht, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht, Abmahnung und zu ähnlichen Rechtsgebieten.
Neuer Bloggertrend: Zumachen
(…) Im Netz herrscht die Auffassung, Privatmeinungmacher dürften unentwegt Namen nennen, Schriftstücke veröffentlichen oder Missstände so anprangern, dass am nächsten Tag garantiert der Mob vor der Tür der schnell mal als solche gebrandmarkten Abzocker, Betrüger, bösen Chefs, Tierquäler, Anwälte, Raucher, Nichtraucher oder sonstigen beliebigen hassens- und anprangerungswerten Individuen steht.(…)
Wie die Informationen aufzeigen, wäre es da nicht angebracht, dass wir alle - auch Rechtsanwälte und Politiker, die mobbing-web.de unterstützen,- die ja quasi laut Detlev Lengsfeld einen Cyber-Mobber unterstützen, sich mit einer Abmahnung dagegen verwahren? Denn leider ist Herr Detlev Lengsfeld auch für mich kein Unbekannter. Ich sah mich vergangenes Jahr gezwungen, gegen Herrn Detlev Lengsfeld Strafanzeige zu erstatten. Herr Lengsfeld war mir bisher völlig unbekannt, bis er begann im Internet mit seinen Freunden des http://www.mein-parteibuch.com/ (einem sogenannten Mirror) diverse Verleumdungen gegen mich zu verbreiten.
Ich distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von den Inhalten der in meinem Blog auf Detlev Lengsfeld verlinkten Webseiten. (Für deren Inhalte sind allein die jeweiligen Verfasser verantwortlich.)

Screenshot Google-SUCHE am 28. Januar 2008

Screenshot Google-SUCHE am 28. Januar 2008
Detlev Lengsfeld - Leiter Marketing - XING - Computer Coach und Computer Liveperformer - Detlev Lengsfeld als Unternehmensberater mit dem Thema Mobbing-Prävention - Partner der Wirtschaft und Freund des Menschen ?????
Dies sind leider die Vorstellungen von Herrn Detlev Lengsfeld für erfolgreiche Suchmaschinen-Optimierung.

Screenshot Google-SUCHE am 28. Januar 2008
Tags für diese Artikel: abmahnung, androhung, ingrid sperber, mobbing, renate hartwig sowie ungenehmigte Verwendung von fremden Namen im Seitentitel inklusive Links auf weitere rufschädigende Webseiten.
Link zum Thema: BGB § 12 Namensrecht - Nicht nur meine Person ist betroffen, viele andere ebenso, welche mit den traurigen Mobbing-Erlebnissen von Herrn Lengsfeld nichts zu tun haben, u. a. auch die mehrfache Bestseller-Autorin Renate Hartwig!
Statement des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit,
für die Mitmach-Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“
(www.mobbing-web.de)
(…) Dieses Engagement verdient Unterstützung. In diesem Sinne wünsche ich der Bürgerinitiative „mobbing-web“ weiterhin viel Erfolg. (…)
(…) Ein Bürgermeister lobt den Bürger seiner Stadt, der sich für den Erhalt der Demokratie in unserem Land mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln einsetzt ! (…)
schreibt Herr Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )
Lieber Herr May, das wünsche ich Ihnen ebenfalls und möge uns auch Ihre neue engagierte Webseite noch lange erhalten bleiben. Danke auch für die vielen persönlichen Gespräche und immer wieder Mut zu machen.
“Es braucht 20 Jahre um einen guten Ruf aufzubauen und 5 Minuten, ihn zu zerstören.” (Warren E. Buffet) schreibt eine Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei - Spezialisiert auf Rufschutz im Internet - auf ihrer Webseite.
(http://www.rufschutz-im-web.de/)
Unter: Schutz vor Entstellungen / Verfälschungen der Identität
ist zu lesen:
(..) Die Persönlichkeit wird auch beeinträchtigt, wenn der Name oder ein Bildnis einer Person in einem falschen Zusammenhang wiedergegeben wird, bspw. einer Person fälschlicherweise die Mitgliedschaft in einer weltanschaulichen Gruppe oder Vereinigung zugeschrieben wird. (…)
Der Beitrag im ARD Mittagsmagazin Januar 2008 behandelte Internet-Mobbing.
Aufgezeigt wurden die Webseiten, welche Suchmaschinen auflisten, wenn mein Name als Suchbegriff eingegeben wird. Ich habe seit Jahren eine Scientology-Ausschlusserklärung auf meiner Webseite und einen Hinweis, ebenso habe ich nichts mit Adressbuchbetrug oder einer Mafia zu tun. Ich bin weder, wie behauptet, eine “umstrittene Internet-Aktivistin”, Frontal21 verbreitetet nach meinem Empfinden keinen “Fischgeruch” und “Medienfälschung” konnte ich im Beitrag der ARD-Mittagsmagazin ebenfalls nicht erkennen.
Mein Name wird nun nach Ausstrahlung der Sendung “Internet-Mobbing” genannt unter Mirror:
http://www.mein-parteibuch.com/blog/2008/02/05/scientology-connection-im-ard-mittagsmagazin/
und der Artikel wurde unterlegt unter Tags: Adressbuchbetrug, Medienmanipulation, Scientology.
Quelle: Rechtsgebiet: Datenschutzrecht - http://www.frag-einen-anwalt.de
Rechtsanwalt René Iven
(…) Urheberrechtlich ist die Veröffentlichung gerichtlicher Entscheidungen (Urteile, Beschlüsse und Verfügungen) im Internet unproblematisch. Gemäß § 5 UrhG genießen gerichtliche Entscheidungen keinen urheberrechtlichen Schutz. BEACHTEN SIE ABER: Aus datenschutzrechtlichen Gründen müssen in der Entscheidung aufgeführte Namen sämtlicher beteiligten Personen nach h.M. grundsätzlich anonymisiert, d.h. unkenntlich gemacht werden. (…)
Anmerkung meinerseits:
Ein veröffentlichtes Dokument darf nach meiner Meinung auch nicht verändert werden und nach meiner Kenntsnis ebenso nicht mit dem Namen des Betroffenen im Seitentitel und mit aufgeführtem Namen im Meta-Tag einer Seite verbunden werden etc.!
Siehe auch:
Urteil zu Meta-Tags und Persönlichkeitsrecht
Die Benutzung eines fremden Namens als Meta-Tag einer Homepage, die keinerlei Bezug zur Person des Namensträgers aufweist, verletzt dessen Namensrecht aus § 12 BGB. - Dr. jur. STEPHAN A. OTT
Hier ein rechtlicher beinahe historischer Überblick zur Verwendung von Meta-Tags innerhalb von Webseiten - von Rechtsanwalt Michael Terhaag - www.aufrecht.de
© 2002-2009 Terhaag & Partner Rechtsanwälte
Wenn mir eine freundliche - jedoch bestimmte E-Mail mit Aufforderung zur Unterlassung - nicht hilft, Unverbesserliche zur Vernunft zu bringen, bleibt nur noch, mich mit den Mitteln des Rechtsstaates zu wehren. Denn ich bin tatsächlich der Meinung, dass ich ebenfalls ein Persönlichkeitsrecht habe.
Literaturempfehlung:
Tatort Internet
Das Handbuch gegen Rufschädigung, Beleidigung, Betrug im Internet
von Mario Singer und Thomas Volkmer
internetvictims! - Intitiative gegen Rufschädigung und Verleumdung im Internet
Falls es jemand interessiert: Nicht veränderte bzw. unzensierte Urteile eines zivilen Rechtsstreites (welcher bekanntlich die Privatssphäre eines Menschen betrifft) können nach wie vor auch beim Amtsgericht Berlin – Charlottenburg abgerufen werden - z. Bsp. auch Geschäftszeichen: 10 C 1011/00.

Screenshot Google-SUCHE am 28. Januar 2008

Betreff der Diskussion wurde in “Hruby ./. Sperber geändert” von Ilse Hruby
(Google Groups de.soc.weltanschauung.scientology)
Screenshot Google-SUCHE am 28. Januar 2008
Gerichte veranlassen nach meiner Kenntnis ebenso keine noch nicht rechtskräftige und zensierte Veröffentlichungen und Downloads auf privaten Homepages (sowie kostenlosen Webspace) mit dem Namen der Prozessgegner im “Dateinamen“. (Diskussion u. a. auch in der Newsgroup: de.soc.recht.datennetze)
Öffentlich erhobene, völlig haltlose Anschuldigungen sowie erhebliche Verletzungen meiner Persönlichkeitsrechte in einer Google-Groups, welche letztendlich für mich als Betroffene schwerwiegende Folgen hatten (beruflich und gesundheitlich). Es ist klar ersichtlich, dass ich an den Diskussionen nicht einmal beteiligt war. In der Diskussion wird ein Urteil gegen den Betroffenen (noch nicht rechtskräftig) verändert und mit voller Identität im Internet zum Download bereitgestellt.
Dies zu den Vorgängen im Internet gegen völlig unbescholtene Bürger aus meiner Sicht und das auch Journalisten, Buchautoren und Rechtsanwälte die Suchmaschine Google bedienen können! Denn das Internet vergißt nichts.
Was passieren kann, wenn „Opfer“ im Internet Amok laufen und sich ihr Frust gegen völlig Unbeteiligte richtet.
Ich werde oft gefragt: “Warum macht jemand soetwas?”
Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, ich nehme jedoch gern Bücher in meine Liste auf, die Ihnen weiter geholfen haben oder helfen könnten.
Danke auch für diesen Link:
STALKING - Von Dr. Volkmar von Pechstaedt, Rechtsanwalt
Ich lasse zurzeit juristisch prüfen, wie ich mich gegen die im Internet seit 8 Jahren fortdauerndern Rufschäden und Verletzungen meines Persönlichkeitsrechts zur Wehr setzen kann.
Ingrid Sperber
EDV Dozentin und Trainer
Fake-Blog: “Die Macht des Frankfurter Kreisels” - Screenshot 29. April 2009
(Aktenzeichen Staatsanwaltschaft Saarbrücken: 38 UJS 4331 / 09)
Weitere Informationen bei: http://www.verbraucherschutz.tv/
Cyberstalking - Spuren im Netz sind kaum zu löschenGeschrieben in Meta-Tag, Frankfurter Kreisel, Rechtsgebiete, Onlinerecht, Cyberstalking, Mobbing, Stalking | Drucken | Keine Kommentare »