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Archiv der Kategorie Mobbing, Stalking

E-Mail von einem „Opfer“ - Cyber-Stalking: Ich gebe auf und verlasse das Internet!!!

Neben jeder Menge unerwünschter Kontaktaufnahmen inklusive unsinniger Hilfe-Rufe und Phishing-Mails erhielt ich heute wieder völlig absurde E-Mails:

Betreff:  Cyber-Stalking:  Ich gebe auf und verlasse das Internet!!!

Meine Bitte an das angebliche „Opfer“:

Schreibe mir bitte keine E-Mails mehr und wende Dich an Deine zuständige Polizei-Dienststelle.

Was tun als Opfer von Identitäts-Diebstahl?

(…)

Wer Opfer von Identitäts-Diebstahl im Internet geworden ist, sollte schnell und möglichst durchgreifend reagieren, damit der Schaden nicht noch größer wird.

  • Prüfen Sie, bzw. lassen Sie prüfen, ob eine Straftat vorliegt. In diesem Fall erstatten Sie umgehend Anzeige bei einer Staatsanwaltschaft oder der Kriminalpolizei. 
  • Sollte Ihr Name in Blogs oder Foren missbraucht werden, wenden Sie sich an die Betreiber der betroffenen Plattformen und bitten diese 1. um Beweissicherung (Mailadressen bei der Anmeldung, IP-Adresse, Ausdrucke etc.) und 2. dann um zeitnahe Löschung. 
  • Sofern Sie eine eigene Webseite oder ein Blog haben: Informieren Sie darauf sachlich(!) über den Sachverhalt.

(…) 

Quelle: http://www.computerbetrug.de/

Meinen Hinweis findest Du hier:
Widerspruch zur kommerziellen Verwendung von persönlichen Daten

Halte Dein Versprechen bitte ein:

„Ich gebe auf und verlasse das Schlachtfeld Internet!!!”

Die vielen bundesweiten Opfer von Cyber-Stalking, Identitätsmissbrauch und E-Mail-Spam, sowie unsere Behörden und Staatsanwaltschaften wären sicherlich froh darüber.

Seit März 2007 ist Stalking in Deutschland eine Straftat.

Ich vermute, dass auch Presse und Fernsehen Dir die gewünschte Aufmerksamkeit schenken werden.

 

Klaus-Dieter May, ProFairness gegen Mobbing - Nominiert für den Deutschen Engagementpreis

Nominiert für den Deutschen Engagementpreis

Klaus-Dieter May, ProFairness gegen Mobbing 

Mobbing-web.de ist eine private Online-Bürger-Initiative die sich seit 1999 für mehr Fairness in der Arbeitswelt einsetzt. Projektinitiator Klaus-Dieter May engagiert sich seit rund zehn Jahren gegen das Mobbing und hat vielen Betroffenen erste Hilfe zukommen lassen.

Für diesen Einsatz wurde Herr May gleich mehrfach für den Deutschen Engagementpreis vorgeschlagen. 

Preiskategorie: Einzelperson
Bereich des Engagements: Soziales

http://www.mobbingweb.de/

Quelle:
Der Deutsche Engagementpreis

Mehr als ein Drittel der Deutschen engagiert sich für die Gesellschaft - die breite Öffentlichkeit nimmt eher selten davon Notiz.

Mit dem Deutschen Engagementpreis möchten die Initiatoren der Kampagne Geben gibt. und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) engagierten Personen und beeindruckenden Projekten ein Gesicht geben und die Anerkennungskultur für alle Formen des Engagements in Deutschland nachhaltig ausbauen. Infos zum Deutschen Engagementpreis

Das Netz als Tatort: Internetstalking

Das “SPIEGEL TV MAGAZIN” auf RTL berichtete am 03.05.2009 über “Das Netz als Tatort: Internetstalking”.

Cyberstalking! Jeden kann es treffen!

Buchtipp:

Cyberstalking - Stalking im Internet, Foren, Newsgroups, Chats, per eMailCyberstalking - Stalking im Internet,
Foren, Newsgroups, Chats, per eMail:
Ergebnisse einer Online-Befragung von Opfern,
TäterInnen und indirekt Betroffenen

Klappentext:  
 

Die Autorin untersuchte das Phänomen Cyberstalking in ihrer mit “sehr gut” benoteten Diplomarbeit am Institut für Klinische, Biologische & Differentielle Psychologie der Fakultät für Psychologie an der Universität Wien. Auf der Website cyberstalking.at wurden hierfür drei Fragebögen online gestellt. Innerhalb eines Jahres beteiligten sich über 100 Opfer, TäterInnen und indirekt Betroffene an der Studie. Die Ergebnisse spiegeln zahlreiche Situationen wieder, die häufig von der Umgebung als nicht existent oder ernstzunehmend oder sogar als hysterisch abgestempelt werden. Für die Betroffenen jedoch wirkt sich Cyberstalking - als besondere Form von Stalking in der Cyberwelt - oft auch auf das reale Leben mit weitgehenden Folgen aus. Die vorliegende Publikation richtet sich insbesondere an jene, die sich beruflich mit dem Thema befassen (wie etwa Beratungsstellen und Polizeibehörden). Aber auch gesetzgebende Stellen sollen wachgerüttelt und für die immer präsenter werdende Problematik sensibilisiert werden.

Mehr Informationen bei Amazon

www.mobbing-web.de  hat „Geburtstag und feiert 10-jähriges Jubiläum!
Mobbing-web.de ist eine private “NON PROFIT” Online-Bürger-Initiative.

Eigentlich sollten hier in meinem Blog nur meine Glückwünsche für Herrn  Klaus-Dieter May stehen, doch leider musste ich heute diesen Beitrag im Internet lesen:

Mobbing-Rufmordkampagne gegen mobbing-web.de!

Für alle, die noch nicht wissen, wie derartige Rufmordkampagnen funktionieren, möchte ich einige Artikel empfehlen - u.a. frei im Internet zugängliche Beiträge zum Datenschutzrecht, Internetrecht auch - Onlinerecht und andere Rechtsgebiete:

Internetstalking - Eine unterschätzte Gefahr
Geschrieben von Norbert Warnke am Samstag, 19. Juli 2008.

Verwandte Artikel:

© 07.2008 by Norbert Warnke

Lesenswert in diesem Zusammenhang ist auch dieser Artikel:
(Meinung u. a. zu Blogger Marcel Bartels sein Parteibuch.)

Blog der Kanzlei Lampmann, Behn & Rosenbaum zum Thema Onlinerecht, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht, Abmahnung und zu ähnlichen Rechtsgebieten.

Neuer Bloggertrend: Zumachen

(…) Im Netz herrscht die Auffassung, Privatmeinungmacher dürften unentwegt Namen nennen, Schriftstücke veröffentlichen oder Missstände so anprangern, dass am nächsten Tag garantiert der Mob vor der Tür der schnell mal als solche gebrandmarkten Abzocker, Betrüger, bösen Chefs, Tierquäler, Anwälte, Raucher, Nichtraucher oder sonstigen beliebigen hassens- und anprangerungswerten Individuen steht.(…)

Wie die Informationen aufzeigen, wäre es da nicht angebracht, dass wir alle - auch Rechtsanwälte und Politiker, die mobbing-web.de unterstützen,-  die ja quasi laut  Detlev Lengsfeld  einen Cyber-Mobber unterstützen, sich mit einer Abmahnung dagegen verwahren? Denn leider ist Herr Detlev Lengsfeld auch für mich kein Unbekannter. Ich sah mich vergangenes Jahr gezwungen, gegen Herrn Detlev Lengsfeld  Strafanzeige zu erstatten.  Herr Lengsfeld war mir bisher völlig unbekannt, bis er begann im Internet mit seinen Freunden des http://www.mein-parteibuch.com/ (einem sogenannten Mirror) diverse Verleumdungen gegen mich zu verbreiten.

Ich distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von den Inhalten der in meinem Blog auf Detlev Lengsfeld verlinkten Webseiten. (Für deren Inhalte sind allein die jeweiligen Verfasser verantwortlich.)

Artikel mit Tag ingrid sperber
Screenshot Google-SUCHE am 28. Januar 2008

Ingrid Sperber und Renate Hartwig zur Kenntnis
Screenshot Google-SUCHE am 28. Januar 2008

Detlev Lengsfeld - Leiter Marketing - XING - Computer Coach und Computer Liveperformer - Detlev Lengsfeld als Unternehmensberater mit dem Thema Mobbing-Prävention - Partner der Wirtschaft und Freund des Menschen ?????

Dies sind leider die Vorstellungen von Herrn Detlev Lengsfeld für erfolgreiche Suchmaschinen-Optimierung.

 Mein Name in fremden META-TAGS
Screenshot Google-SUCHE am 28. Januar 2008

Tags für diese Artikel: abmahnung, androhung, ingrid sperber, mobbing, renate hartwig sowie ungenehmigte Verwendung von fremden Namen im Seitentitel inklusive Links auf weitere rufschädigende Webseiten.

Link zum Thema: BGB § 12 Namensrecht - Nicht nur meine Person ist betroffen, viele andere ebenso, welche mit den traurigen Mobbing-Erlebnissen von Herrn Lengsfeld nichts zu tun haben,  u. a. auch die mehrfache Bestseller-Autorin Renate Hartwig!

Statement des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit,
für die Mitmach-Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“
(www.mobbing-web.de)

(…) Dieses Engagement verdient Unterstützung. In diesem Sinne wünsche ich der Bürgerinitiative „mobbing-web“ weiterhin viel Erfolg. (…)

(…) Ein Bürgermeister lobt den Bürger seiner Stadt, der sich für den Erhalt der Demokratie in unserem Land mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln einsetzt ! (…)

schreibt Herr Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )

Lieber Herr May, das wünsche ich Ihnen ebenfalls und möge uns auch Ihre neue engagierte Webseite noch lange erhalten bleiben. Danke auch für die vielen persönlichen Gespräche und immer wieder Mut zu machen.

“Es braucht 20 Jahre um einen guten Ruf aufzubauen und 5 Minuten, ihn zu zerstören.” (Warren E. Buffet) schreibt eine Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei  - Spezialisiert auf Rufschutz im Internet -  auf ihrer Webseite.
(http://www.rufschutz-im-web.de/)

Unter: Schutz vor Entstellungen / Verfälschungen der Identität
ist zu lesen:

(..) Die Persönlichkeit wird auch beeinträchtigt, wenn der Name oder ein Bildnis einer Person in einem falschen Zusammenhang wiedergegeben wird, bspw. einer Person fälschlicherweise die Mitgliedschaft in einer weltanschaulichen Gruppe oder Vereinigung zugeschrieben wird. (…)

Der Beitrag im ARD Mittagsmagazin Januar 2008 behandelte Internet-Mobbing.

Aufgezeigt wurden die Webseiten, welche Suchmaschinen auflisten, wenn mein Name als Suchbegriff eingegeben wird. Ich habe seit Jahren eine Scientology-Ausschlusserklärung auf meiner Webseite und einen Hinweis, ebenso habe ich nichts mit Adressbuchbetrug oder einer Mafia zu tun. Ich bin weder, wie behauptet, eine “umstrittene Internet-Aktivistin”, Frontal21 verbreitetet nach meinem Empfinden keinen “Fischgeruch” und “Medienfälschung” konnte ich im Beitrag der ARD-Mittagsmagazin ebenfalls nicht erkennen.

Mein Name wird nun nach Ausstrahlung der Sendung “Internet-Mobbing” genannt unter Mirror:
http://www.mein-parteibuch.com/blog/2008/02/05/scientology-connection-im-ard-mittagsmagazin/ 
und der Artikel wurde unterlegt unter Tags: Adressbuchbetrug, Medienmanipulation, Scientology.

Quelle: Rechtsgebiet: Datenschutzrecht - http://www.frag-einen-anwalt.de 
Rechtsanwalt René Iven

(…) Urheberrechtlich ist die Veröffentlichung gerichtlicher Entscheidungen (Urteile, Beschlüsse und Verfügungen) im Internet unproblematisch. Gemäß § 5 UrhG genießen gerichtliche Entscheidungen keinen urheberrechtlichen Schutz. BEACHTEN SIE ABER: Aus datenschutzrechtlichen Gründen müssen in der Entscheidung aufgeführte Namen sämtlicher beteiligten Personen nach h.M. grundsätzlich anonymisiert, d.h. unkenntlich gemacht werden. (…)

Anmerkung meinerseits:

Ein veröffentlichtes Dokument darf nach meiner Meinung auch nicht verändert werden und nach meiner Kenntsnis ebenso nicht mit dem Namen des Betroffenen im Seitentitel und mit aufgeführtem Namen im Meta-Tag einer Seite verbunden werden etc.!

Siehe auch:

Urteil zu Meta-Tags und Persönlichkeitsrecht

Die Benutzung eines fremden Namens als Meta-Tag einer Homepage, die keinerlei Bezug zur Person des Namensträgers aufweist, verletzt dessen Namensrecht aus § 12 BGB. - Dr. jur. STEPHAN A. OTT

Hier ein rechtlicher beinahe historischer Überblick zur Verwendung von Meta-Tags innerhalb von Webseiten - von Rechtsanwalt Michael Terhaag - www.aufrecht.de
© 2002-2009 Terhaag & Partner Rechtsanwälte

Wenn mir eine freundliche - jedoch bestimmte E-Mail mit Aufforderung zur Unterlassung - nicht hilft, Unverbesserliche zur Vernunft zu bringen, bleibt nur noch, mich mit den Mitteln des Rechtsstaates zu wehren. Denn ich bin tatsächlich der Meinung, dass ich ebenfalls ein Persönlichkeitsrecht habe.

Literaturempfehlung:

Tatort Internet
Das Handbuch gegen Rufschädigung, Beleidigung, Betrug im Internet
von Mario Singer und Thomas Volkmer

internetvictims! - Intitiative gegen Rufschädigung und Verleumdung im Internet

Falls es jemand interessiert: Nicht veränderte bzw. unzensierte Urteile eines zivilen Rechtsstreites (welcher bekanntlich die Privatssphäre eines Menschen betrifft) können nach wie vor auch beim Amtsgericht Berlin – Charlottenburg  abgerufen werden - z. Bsp. auch Geschäftszeichen: 10 C 1011/00

Google-Suche am 28.01.2009
Screenshot Google-SUCHE am 28. Januar 2008

Betreff der Diskussion wurde in Hruby ./. Sperber geändert” von Ilse Hruby
Betreff der Diskussion wurde in “Hruby ./. Sperber geändert” von Ilse Hruby
(Google Groups de.soc.weltanschauung.scientology)
Screenshot Google-SUCHE am 28. Januar 2008

Gerichte veranlassen nach meiner Kenntnis ebenso keine noch nicht rechtskräftige und zensierte Veröffentlichungen und Downloads auf privaten Homepages (sowie kostenlosen Webspace) mit dem Namen der Prozessgegner im “Dateinamen“. (Diskussion u. a. auch in der Newsgroup: de.soc.recht.datennetze)

Öffentlich erhobene, völlig haltlose Anschuldigungen sowie erhebliche Verletzungen meiner Persönlichkeitsrechte in einer Google-Groups, welche letztendlich für mich als Betroffene schwerwiegende Folgen hatten (beruflich und gesundheitlich). Es ist klar ersichtlich, dass ich an den Diskussionen nicht einmal beteiligt war. In der Diskussion wird ein Urteil gegen den Betroffenen (noch nicht rechtskräftig) verändert und mit voller Identität im Internet zum Download bereitgestellt.

Dies zu den Vorgängen im Internet gegen völlig unbescholtene Bürger aus meiner Sicht und das auch Journalisten, Buchautoren und Rechtsanwälte die Suchmaschine Google bedienen können! Denn das Internet vergißt nichts.

Was passieren kann, wenn „Opfer“ im Internet Amok laufen und sich ihr Frust gegen völlig Unbeteiligte richtet. 

Ich werde oft gefragt: “Warum macht jemand soetwas?”

Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, ich nehme jedoch gern Bücher in meine Liste auf, die Ihnen weiter geholfen haben oder helfen könnten.

Danke auch für diesen Link:
STALKING - Von Dr. Volkmar von Pechstaedt, Rechtsanwalt

Ich lasse zurzeit juristisch prüfen, wie ich mich gegen die im Internet seit 8 Jahren fortdauerndern Rufschäden und Verletzungen meines Persönlichkeitsrechts zur Wehr setzen kann.

Ingrid Sperber
EDV Dozentin und Trainer

http://www.ingrid-sperber.com/ - myON-ID Ingrid Sperber

Nachtrag
 01.05.2009
 
Im März 2009 musste ich wieder eine Strafanzeige wegen Identitätsmissbrauch und Cyber-Stalking erstatten. 
 
Ich bitte alle Betroffenen, welche gefälschte E-Mails mit meinen Daten als angebliche “Chefsekretärin Frankfurter Kreisel” erhielten, sich an ihre zuständige Polizeidienststelle zu wenden und diese nicht noch mit meiner Identität in diversen Blogs zu veröffentlichen.  
 
 Fake-Blog: “Die Macht des Frankfurter Kreisels” - Screenshot 29. April 2009
 Fake-Blog: “Die Macht des Frankfurter Kreisels” - Screenshot 29. April 2009
(Aktenzeichen Staatsanwaltschaft Saarbrücken: 38 UJS 4331 / 09)
Weitere Informationen bei: http://www.verbraucherschutz.tv/
Cyberstalking - Spuren im Netz sind kaum zu löschen
Udo Schmallenberg - Texter und Suchmaschinenoptimierer


 

myON-ID – mein guter Ruf im Internet

myON-ID – mein guter Ruf im Internet(…) Die Zeit der klassischen Bewerbung neigt
sich ihrem Ende entgegen. Es reicht heute längst
nicht mehr aus, eine saubere Bewerbungsmappe
mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen an
den potentiellen Arbeitgeber zu schicken.

Stattdessen stellt sich eher die Frage, wie werde ich
selbst am besten von Unternehmen gefunden und
bei einer Google-Recherche bewertet. (…)

Bewerbung im Zeitalter des Web 2.0

Dieser Artikel wurde am 22. Januar 2009
von Katrin Wellenberg geschrieben.
Die studierte Sprachwissenschaftlerin
und Soziologin Katrin Wellenberg (25),
beschäftigt sich seit einigen Jahren mit
Social Networks und Social Media im Internet.

Presse:
Du bist, was Google findet!
heute-Nachrichten/Computer
von Alfred Krüger 24.07.2008

Dieser Screencast gibt eine Übersicht über die grundlegenden Funktionen von myON-ID.

 

Mobbing: Nicht entmutigen lassen!

 Intrigen, Bosheiten und hinterlistige Fallen kennt jeder, der brav arbeiten geht.

Quelle:
http://mobbopfer.blog.de/?tag=leben

Viele Geschichten sind sehr bewegend, leidvoll und traurig. Was vielen Betroffenen widerfahren ist und noch widerfährt, dass wünsche ich persönlich niemanden, nicht einmal den “Mobbern”.

Natürlich sind die Gefühle der Opfer und die Wut oder der Ärger nachvollziehbar.

Aber stellt man sich durch schlechte Wünsche oder Hass Bekundungen nicht im übertragenen Sinne indirekt auf die gleiche Stufe der Täter? Ich denke und wünsche allen Betroffenen ein größeres Bewusstsein und eine größere Sensibilität mit Menschen, also wie man mit Menschen mit Achtung und Respekt umgeht. Das Leben ist viel zu kurz um sich nur noch mit der Vergangenheit zu befassen, das schadet sogar unter Umständen zusätzlicher der eigenen Gesundheit, ist es da nicht besser aus dem Mobbing auszusteigen oder das erlebte ab Acta zu legen? Und für eine neue Zukunft zu leben?

Mobbing-Opfer sind keine schwachen Menschen, viele werden oder wurden gemobbt, weil sie halt zu gut waren im Beruf und sind!” Vergeben” zu können, hilft vielleicht eher auf dem Weg im eigenen Herzen Frieden zu finden.

Entgegen landläufiger Meinung sind die Betroffenen keineswegs schwache, häufig kranke oder inkompetente Persönlichkeiten.

Im Gegenteil:

Gerade die Fähigkeiten, Repressalien lange Zeit zu widerstehen, Autorität Widerstand zu leisten oder peinlich genau zu arbeiten und ein Immer-zur-Stelle-sein zeichnen die Opfer von Mobbing überproportional häufig aus.

In die Zukunft schauen, lassen sie wieder Freude und Sonnschein in ihr Herz, wie sagt man so schön, - nach Regen folgt auch wieder Sonnenschein!Nutzen Sie Ihre Kraft und Fähigkeiten für einen neuen Anfang, egal wie alt man ist, es gibt immer viele Möglichkeiten, neues zu machen. Zeigen Sie den Tätern oder dem Ex-Arbeitgeber,- schaut her, mir geht es jetzt gut!

Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, ja die Täter beobachten sehr genau was sie getan haben, sie sind sich ihrer Schuld bewusst, nichts kränkt sie mehr, als zu sehen oder zu hören, dass ihr Mobbing ins Leere gelaufen ist!

Klar, vergessen wird man das Erlebte nie, aber ist das ein Hinderungsgrund und zurück zu schauen? Leben Sie ohne zu hadern in die Zukunft, dass wünsche ich allen Mobbing-Opfern, das Leben ist viel kurz um sein Leben den Tätern zu widmen, so denke ich. Sehen Sie, uns wurde 1991 unser Sohn genommen, er wurde von einen Autofahrer totgefahren, klar sowas vergisst man nie, aber das Leben mußte für uns weitergehen.

Wie sagte der Pfarer zu uns, der Tot kennt leider kein Alter, wie wahr! Was möchte ich Ihnen damit sagen, wir werden nie vergessen, aber wir hadern nicht mit unserem Schicksal, wir leben dennoch glücklich und unbeschwert, wir reisen, wir lachen und freuen uns trotzdem auf jeden neuen Tag.

Ich wünsche Ihnen alle einen schönen und sonnigen Tag,
mit herzlichen Grüßen
Euer “mobbi” Klaus-Dieter May

Sie benötigen Informationen und Hilfe wegen Mobbing?
 
Dann sind Sie hier richtig!

Mobbing-web.de ist eine private “NON PROFIT” Online-Bürger-Initiative

www.mobbing-web.de
steht allen Betroffenen, Vereine, Selbsthilfegruppen, Unternehmen und Interessierten als Netzwerkzentrum zur Verfügung, egal ob Kommerziell oder nicht kommerziell. Mobbing-web unterstützt ferner Staatliche Bemühungen gegen Mobbing, Diskriminierung und Gewalt, sowie Journalisten und Medien, rund um die Themen Mobbing und Diskriminierung.
 

Stimmen und Gesichter gegen Mobbing

Jeder kann Mobbing-Opfer werden, vorbeugen ist besser als heilen, ob betroffen oder (noch) nicht betroffen.

Weitere Informationen bei:

www.mobbing-web.de

www.mobbing-web.de steht allen Betroffenen, Vereine, Selbsthilfegruppen, Unternehmen und Interessierten als Netzwerkzentrum und Lobby gegen Mobbing zur Verfügung, egal ob Kommerziell oder nicht kommerziell. Mobbing-web unterstützt ferner Staatliche Bemühungen gegen Mobbing und Diskriminierung.

Partner im Netzwerk mobbing-web:

“Stimmen und Gesichter gegen Mobbing”

 

Sehr geehrter Herr May, Mobbing ist ein ernst zu nehmendes, oft unterschätztes Problem. Mobbing, Rufmord, falsche Verdächtigungen, Telefon und E-Mailterror bis hin zu Erpressungs- und Bedrohungsszenarien nehmen kriminelle Orientierungen an. Leider werden diese Fakten aus Sorge vor beruflichen und privaten Existenzverlust sowie Gewaltandrohungen mitunter zum Tabuthema erklärt, ohne dass die eigentliche Problemstellung beseitigt wird.

Weiterlesen

 

Bündnis gegen Mobbing - Nachrichten Blog
Wie kann man sich gegen Angriffe aus dem Netz wehren?

Klaus-D. May
Es sind nicht immer viele Worte notwendig um etwas
zu verändern, was selbsverständlich sein sollte, -
dem ist leider nicht so - daher hoffe ich doch sehr,
dass sich hier noch viele gegen Mobbing und Gewalt
aussprechen!

Jeder Vorschlag, jeder Statement, jede Idee ist willkommen. DANKE!

Ein Beitrag in der WDR 2 Quintessenz

Informationen aus dem Beitrag von Karsten Zummack
Weißwäsche im Internet
Ein Beitrag in der WDR 2 Quintessenz - Stand: 07.04.08

 

Betrug im Web “Hamburger Morgenpost”

ARCHIV: TATORT INTERNET     25.03.2008

(…) Das Internet hat viele gute, aber leider auch viele schlechte Seiten. Mit „Tatort Internet“ haben die Autoren Thomas Volkmer und Mario C. Singer ein Handbuch gegen Rufschädigung, Beleidigung und Betrug im Web veröffentlicht. Im Buch aus dem Verlag Markt + Technik geben die beiden Autoren auch Vorschläge, wie man schon im Vorfeld Attacken unterbinden kann und wie man sich wehren muss, wenn man auf Betrüger hereingefallen ist. Viele Themen, von Spam, Lockvogelangeboten und Gefahren bei WLAN-Nutzung bis hin zur Online-Belästigung von Kindern, werden im Buch ausführlich beschrieben. Anhand authentischer Fälle entlarven die Autoren die Tricks der Täter und zeigen ausführlich, wie man sich schützen kann. Thomas Volkmer und Mario C. Singer kennen die Sorgen der Internetnutzer. Ihr Internetangebot http://www.internetvictims.de/ ist seit Jahren wichtige Anlaufstelle für Opfer. (…)

Artikel PDF

 

 

Stalking in den Medien des Internets – eine rechtliche Betrachtung

 

“Der Troll, der mich liebte”
Ralf Hansen 20.08.2004

Stalking in den Medien des Internets – eine rechtliche Betrachtung
Stalking findet auch über die Medien des Internets statt und führt zu teilweise erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensqualität von Betroffenen, die das Netz oftmals als eine Art “Krieg” erleben. Nachfolgend wird zunächst kurz umrissen, welche Elemente des Phänomens Stalking rechtlich relevant sind (I). Sodann wird skizziert wie die derzeitige Rechtslage bei Stalking allgemein aussieht (II). Im Anschluss daran werden drei problematische Extremkonstellationen des Internetstalkings entwickelt (III), um sodann einige Hinweise zum rechtlichen Umgang mit Stalking - Fällen im Internet zu geben (IV).

zum Artikel

Literatur zum Strafrecht

Anti-Stalking-Gesetz: Bundestag schafft neuen Straftatbestand - C6

Anti-Stalking-Gesetz: Bundestag schafft neuen Straftatbestand

 

Mein Name in fremden META - Tags …

Haben Sie schon einmal Ihren Namen im Internet in eine Suchmaschine eingegeben?

Gibt man bei Google.de den Suchbegriff ‘Ingrid Sperber’ ein, so erscheinen
in den Suchergebnissen Einträge von Webseiteninhabern, die es sich zur
Lebensaufgabe gemacht haben, vor der Scientology-Organisation  im
Internet zu warnen.

Nur was habe ich damit zu tun?


Richtig ist, dass bei einer Google-Suche nach meinem Namen, welche  für eine geschäftliche oder  private Information vorgenommen werden kann, mein Ruf bei der Vorlage der hier genannten Meta-Tags, nicht nur geschädigt, sondern beruflich gesehen regelrecht ruiniert wird.

Literaturempfehlung:   “Die Schattenspieler” 
Renate Hartwig  

 

Weitere Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung und META-TAG: 

www.aufrecht.de © 2002-2008 Terhaag & Partner Rechtsanwälte

Lichtblick im Tunnel neuerer Meta-Entscheidungen

 (…) Die Frage, wie die Verwendung von Meta-Tags in Webseiten rechtlich zu beurteilen ist, war lange Zeit geklärt. Einhellig stand fest, dass der Einbau von für Dritten geschützter Begrifflichkeiten auch im nicht lesbaren Bereich einer Internetseite gegen geltendes Wettbewerbs- und/oder Markenrecht verstößt. (…)

MEDIEN INTERNET und RECHT

OLG Celle, Urteil vom 20.06.2006 - Az. 13 U 65/06 - Druckansicht - Das Urteil im Volltext  


(…) Wird der Name einer Person in den Quellcode einer Webseite als Information mit dem Zweck eingefügt, vorhersehbare Sucherfolge bei Anwendung von Suchmaschinen im Internet herbeizuführen, so ist dieses Verhalten als Gebrauch des treffenden Namens zu werten. BGB §§ 12, 823 Abs. 1, MarkenG § 1 … (…)

internetvictims! Anwalt des Monats

Abmahnung: Die gelbe Karte von der Konkurrenz

Von Rechtsanwalt Tobias Sommer, www.RAsommer.de

(…) Was Abmahnungen sind, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben.
Das man im Fall einer „gelben Karte von der Konkurrenz“ mit einer vernünftigen
Beratung reagieren sollte, ist selbstverständlich. Doch immer wieder verblüfft
die Vielfalt möglicher Reaktionen.

Der Beitrag stellt in aller Kürze Reaktionsmöglichkeiten vor. Kennen sollten Sie auch diese „erste Hilfe“ - Checkliste jedenfalls, wenn Sie den ungeliebten Anwaltsbrief in den Händen halten. (…)

 

Online-Mobbern auf der Spur

Image-Manager stellen den geschädigten Ruf ihrer Klienten wieder her

(…) Die Täter agieren verdeckt. In der Anonymität des Internet
fühlen sich die Online-Mobber sicher. In den USA sagen jetzt
Image-Manager dem Online-Mobbing den Kampf an,
weil vor Gericht gegen sie nicht viel auszurichten ist. (…)

von Karin Zeivogel, afp
Mit Material von dpa

16.02.2008 - Lesen Sie mehr

FOCUS Online am 11.02.2008

Internet:
Kampf gegen das Online-Mobbing